ACKERMANN TRAINING SCHWEIZ CH-4469 ANWIL FAX. 0041 61 9910911
http://www.aa-training.ch
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An unsere Teilnehmer und Interessenten des MENTALTRAININGS (wenigstens
diejenigen, von denen uns die e-mail-Adresse vorliegt)
Sie erhalten in unregelmässigen Abständen Infos, die Sie
(hoffentlich) interessieren.
WENN SIE DIESE MAILS NICHT MEHR ERHALTEN WOLLEN, MELDEN SIE UNS DAS
BITTE,
WIR WERDEN DANN IHRE ADRESSE SOFORT LOESCHEN.
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Wenn Ihnen ein früherer Letter fehlt, können Sie ihn hier
abrufen:
LETTER
JULI 99 LETTER
AUG. 99 LETTER
SEPT.99 LETTER
OKT.99
LETTER NOV. 99 LETTER
FEB. 00 LETTER MÄRZ
00
LETTER
APRIL 00 LETTER
MAI 00 LETTER
JUNI 00 LETTER
JULI/AUG. 00 LETTER SEPT.
00
LETTER OKT. 00 LETTER
NOV./DEZ.00
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JAN. 01 LETTER
FEB. 01 LETTER
APRIL 01 LETTER
MAI/JUNI 01
LETTER SEPT.01 LETTER
OKT.01 LETTER
JAN. 02
LETTER
MÄRZ 02 LETTER
AUGUST 02 LETTER
JANUAR 03 LETTER
SEPT. 03 LETTER
DEZ.03 LETTER MAI 04
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Guten Tag meine sehr geschätzten Leser, willkommen zum aktuellen
Lettermann,
Endlich wieder mal eine Lettermann. Wurde auch Zeit. Einige meiner
treuen Leser machten ja voll einen
auf Entzug. Heute habe ich für Sie ein paar Themen zusammengestellt,
die ich in meiner Arbeit mit
Klienten im Einzeltraining/Coaching immer wieder antreffe. Offensichtlich
sind dies Themen, die zum
Teil auch auf manche meiner Leser zutreffen können. Im Lettermann
vom September
2003 habe ich
zum ersten mal auf dieses Einzel-Coaching hingewiesen. Seither plane
ich wöchentlich 2 Tage ein, an
denen ich entweder in Basel oder in Zürich mit meinen Klienten
intensiv an deren Themen arbeite.
Sicher erkennen Sie in dem einen oder anderen der nachfolgenden Themen
gewisse Parallelen zu Ihrer Situation.
Meldung des Tages: Wir haben unseren NIPSILD-Shop dicht gemacht! Trauer
herrscht! Aber viele Kunden
vergessen die Rechnung für gelieferte Waren zu bezahlen. Das macht
uns keinen Spass, deshalb konzentrieren
wir uns auf den Verkauf von NIPSILD-Lizenzen. Hier ein Beispiel im
Bereich Büroeinrichtung.
Eine geniale Geschenkidee: Der
NIPSILD-Büro-Drehstuhl. Schmeissen sie Ihre alten Stühle
raus und
beglücken Sie Ihre Mitarbeiter mit diesem hochklassigen Stuhl.
Was glauben Sie, wie schnell Ihr Personal
den mentalen Turn-around vom Problem- zum Lösungsdenker packt.
Deutschland braucht diesen Stuhl! (Zitat
Zipf Ackermann)
In Holland hat eine Familie mit
einem süssen kleinen Hund erst nach Jahren gemerkt: Es war ein Wolf!
Sie haben es erst gemerkt, als der
Hund ihnen jeden Tag einen Pitbull vor die Tür gelegt hat. Hundehaltung
ist offensichtich nicht jedermanns
Sache. Es ist halt doch besser, wenn man sich mit dem befasst, was man
wirklich versteht, liebe Holländer.
In Eurem Fall -mit dem Wohnwagen bauen.
Werder-Bremen zeigte doch, wie erfolgreich
man sein kann, wenn man sich auf das konzentriert was man
wirklich versteht - in diesem Falle:
Fussball. Ein herzliches Beileid an meine Leser in Bayern. Ihnen
wurde
von irgend so einer Mannschaft aus dem Gebiet um Bremen der Meister-Titel
abgejagt.
Grosse Aufregung natürlich jetzt beim FC Bayern. Beckenbauer sagt,
er habe dem Trainer nie bei der
Aufstellung der Mannschaft reingeredet. Das stimmt! Hitzfeld musste
sich immer den Zettel mit Namen wortlos
abholen. Naja, die Welt geht deshalb nicht unter, lassen Sie sich einfach
durch diesen Lettermann ein bisschen
von Ihrer Trauer ablenken. Sehr geehrter Herr Hitzfeld, falls Sie diesen
Letter lesen, wir laden Sie herzlich ein,
unser Mentaltraining zu besuchen. Falls die Arbeitslosenunterstützung
Ihre Teilnahme am Training nicht
finanziert, nehmen wir gerne Ihr Mofa in Zahlung.
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INHALT:
1. Nochmal Geld!
2. Ist unser Leben unveränderbar vorbestimmt?
3. Loslassen
4. Der Power-Schalter
5. Zum Schluss
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1. Nochmal Geld!
Es gibt jetzt einen Geldautomaten, der die Kunden am Gesicht erkennt.
Und es gab auch schon den ersten
Skandal: Claudia Schiffer hat ungeschminkt das Konto von Inge Meysel
geplündert, unfreiwillig zwar,
aber immerhin. Bekanntermassen ist Geld bei vielen Leuten das Thema
Nummer 1, wenigstens bei den
Leuten die keines haben.
Aber auch für einige, die Geld haben, ist es manchmal doch ein
Thema. Ich lese heute in unserer Zeitung:
"Immer mehr Banken kündigen die Konten von Neonazis". Ein gutes
Signal finde ich, denn offenbar gehen die
Banken diesmal davon aus, dass es mit den Nazis nichts wird. Sie erinnern
sich an meinen Bericht im
letzten
Lettermann zum Thema Geld. Dort habe ich das Buch von Robert T. Kiyosaki
"Reichtum
kann man
lernen"
empfohlen. Im Internet geistert eine sehr interessante Präsentation
herum, die Sie unbedingt mal
anschauen sollten. Dort wird die Theorie von Kiyosaki super verständlich
in 12 Minuten erklärt.
Geben Sie in Google oder Yahoo den Suchbegriff 'Was die Reichen
am Zahltag kaufen ' ein.
Sie finden dann eine Reihe mlm-Angebote. Auf diesen Seiten können
Sie die Präsentation gratis anschauen.
Ganz wichtig ist für Sie, dass Sie sich immer wieder mein Audio
"Ihr Bankkonto,
das Spiegelbild Ihrer Seele" anhören. Sie sollten sich das Werk
noch heute hier herunterladen.
Dennoch stelle ich in meinen Einzeltrainings folgendes fest: Der Klient
klagt über Geldprobleme.
Das Geld reicht immer gerade so. Ich komme finanziell nie auf einen
grünen Zweig, ich würde gerne reich sein.
Ich lasse den Klienten folgenden Satz nachsprechen "Ich will reich
sein".
Dann teste ich ihn kinesiologisch und stelle häufig fest, dass
der Klient "rational" zwar reich sein will, aber
dummerweise ein Sabotageprogramm drauf hat, das ihn zuverlässig
daran hindert, wirklich materiell reich zu
werden. Wenn wir dann dieses Sabotageprogramm aufgelöst haben,
ist der Weg frei.
Jetzt kommt aber oft eine interessante Tatsache zum Vorschein: Unser
Unterbewusstsein toleriert nur einen
bestimmten Geldbetrag! Was über diesem tolerierten Betrag liegt
bleibt unerreichbar.
Das bedeutet, wir müssen im Einzeltraining mit einer bestimmten
Technik diese Toleranzgrenze nach oben
verschieben. Versuchen Sie mal folgenden Selbsttest:
Lesen Sie zuerst diese Info
zum O-Ringtest.
Jetzt sagen Sie folgenden Satz: "Ich will reich sein" Testen Sie nun
mit dem O-Ringtest. Sind die Muskeln
stark, ist das schon mal nicht schlecht. Sind Sie schwach, sabotiert
Sie ein Programm, das die Entstehung von
Reichtum verhindert. Sagen Sie: "Ich will x € freiverfügbares
Geld pro Monat haben" Testen Sie wieder mit
dem O-Ringtest. Sind die Muskeln stark, ist alles palletti. Ihr Unterbewusstsein
toleriert diese Summe und wird
Sie nicht sabotieren. Fragen Sie z.B. in 500-er Schritten weiter -
immer höher bis Ihre Muskeln schwach testen.
Jetzt wissen Sie, bei welchem Betrag Ihnen Ihr Unterbewusstsein den
Riegel vorschiebt. Sie wissen jetzt
konkret, wo Sie den Hebel ansetzen müssen.
Übrigens die Firma http://www.goldenspirit.ch
vertreibt wunderschöne "Goldpunkte" auch zum Thema
Reichtum. Eine super-Idee, um über die Magie von chinesischen
Symbolen das Unterbewusstsein auf
"Reichtum" zu programmieren. Radionik-Anwender unter meinen Lesern
sollten diese Dinger mit entsprechenden
Wort-Raten informieren und z.B. auf die Brieftasche kleben.
Übrigens US-Forscher haben herausgefunden: Gutaussehende Männer
verdienen mehr Geld. Wenn das wahr
ist, warum ist dann Bill Gates der reichste Mann der Welt? Und warum
bekommt Rudi Völler keine Sozialhilfe?
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2. Ist unser Leben unveränderbar vorbestimmt?
Ein Freund von uns hat sich unlängst scheiden lassen. In einer
Diskussion zu diesem Thema kam die Frage auf:
Sind so einschneidende Ereignisse wie z.B. eine Scheidung unabwendbar
vorausbestimmt oder können wir den
Verlauf unseres Lebens wirklich beeinflussen, so wie wir das im Mentaltraining
behaupten?
So bunt wie unser Gesprächskreis zusammengesetzt war, so unterschiedlich
waren natürlich auch die
Meinungen zum Thema. Einer versuchte das Ganze einfach mit der statistischen
Wahrscheinlichkeit zu erklären.
Er meinte z.B.: Laut Statistik ist die Ehe die Hauptursache aller Scheidungen!
Nun, ich denke das könnte stimmen.
Er führte weiter aus: Laut Statistik gehen die meisten Ehen im
Urlaub kaputt. Auch da meine ich, das ist
sicherlich erklärbar, auf jeden Fall finde ich es von Vorteil
eine Trennung im Urlaub vorzunehmen, da der
Koffer ja schon gepackt ist. Es kann auch vorkommen dass man einfach
wie Dieter Bohlen mal schnell einen
Teppich kaufen will - und schon verlangt die Lebenspartnerin die Trennung.
Ist die Zukunft vorbestimmt? Gibt es ein Schicksal? Meine Überzeugung
ist, dass unsere Zukunft nicht
vorbestimmt ist. Uns ist lediglich ein Zukunftsrahmen vorgegeben. Innerhalb
dieses Zukunftsrahmens sind
viele verschiedene "Zukünfte" möglich.
_________________
[ ! ! ! !
! ! ! !
! ! ! ]
[ ! ! !
! ! ! !
! ! ! ! ] Zukunft
[ ! ! ! !
! ! ! !
! ! ! ]
[ ................................... ]
Heute
[
!
]
[ !
] Vergangenheit
Der schwarze Rahmen ist Ihr "Zukunftsrahmen".
Der ist Ihnen fest vorgegeben, da können Sie nichts
verändern. Die blaue, vertikale Linie von
unten bis zum roten Strich, ist Ihr bisheriges Leben.
Der rote Strich symbolisiert den heutigen Tag.
Alles was über diesem roten Strich liegt, ist Zukunft.
Alle grünen Striche sowie der blaue und
der lila - Strich sind mögliche "Zukünfte" die Sie zur Auswahl
haben.
Wenn Sie heute zu einer Wahrsagerin gehen, wird
sie Ihnen die Zukunft voraussagen, die dem blauen
vertikalen Strich über der roten "Heute-Linie"
entspricht. Das heisst: Wenn Sie in Ihrem Leben nichts
verändern, haben Sie die blaue Zukunft.
Alles läuft etwa so weiter wie bisher. Möglicherweise finden
Sie
die Zukunft, die Ihnen die Wahrsagerin prophezeit,
nicht so toll. Jetzt haben Sie die Möglichkeit eine andere
Zukunft, z.B. die Lila-Zukunft auszuwählen,
in dem Sie heute Ihr Leben z.B. nach Lila verschieben.
Der Durchschnittsmensch, der ziellose Mensch,
verschiebt nie freiwillig.
Es passiert einfach, unter dem Einfluss von einschneidenden
Erlebnissen oder Katastrophen.
Durch das mentale Zielprogrammieren gelingt es
uns, bewusst eine optimale Zukunft zu wählen.
Das Problem ist nun: Wie weiss ich, welche
"Zukünfte" mir überhaupt zur Verfügung stehen und wie
diese aussehen? Mindspeed-System
lernt
Ihnen eine Technik, wie Sie sich Ihr sog. "optimale
Zukunfts-Ich" zeigen lassen können.
(In der Figur oben die Lila-Linie) Sie können dann entscheiden, ob
Ihnen diese Zukunft wirklich gefällt. Falls
Ja, "marschieren" Sie auf der Lila-Linie abwärts bis heute (rote Linie)
und nehmen wahr, welche Entscheide zu treffen,
welche Ziele zu programmieren sind, damit diese Zukunft
Realität wird. Da die rote Linie ja immer
mit Ihnen weiter nach oben wandert, haben Sie jederzeit die Freiheit
sich eine neue "optimale Zukunft" zeigen zu lassen.
Gönnen Sie sich nächstens dieses Erlebnis!
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3. Loslassen
Immer wieder hören wir, dass vielen Menschen das "Loslassen" schwer
fällt.
Ein Umfrageergebnis, das aus Deutschland stammt, lässt allerdings
vermuten, dass "Loslassen" bei bestimmten
Dingen scheinbar doch eher leicht fällt: Die Umfrage ergab, dass
85% der Deutschen ein Organ für ihren
Partner spenden (loslassen) würden. Also, ich finde schon allein
die Tatsache, dass man so eine Umfrage
überhaupt macht super. Woanders werden die Leute erst gar nicht
gefragt! Stellen Sie sich vor: 85% würden
ein Organ spenden. Der Rest hat einfach das Geld, sich in der dritten
Welt eins zu kaufen.
Wobei: Die schottische Firma PPL will mit geklonten Schweinen Organe
für Menschen liefern.
..."Einmal Schweinshaxe" ist bald die Ansage im OP bei Raucherbeinen.
Aber im Ernst: Loslassen von Dingen,
Illusionen,
Menschen, bedeutet zu akzeptieren, daß wir nicht
bekommen, was wir uns gewünscht hatten. Wenn wir zulassen können,
daß
es so ist, wie es ist,
und nicht anders - dann hat die Qual ein Ende. Der tiefe Schmerz,
die Traurigkeit über die verlorene Illusion
kann jetzt Platz nehmen. Wir können ihr Raum geben und danach
kommt die neue Energie.
Loslassen ist ein Prozess der 4 Phasen durchläuft.
- Akzeptieren, es ist wie es ist
- Den Schmerz tief fühlen
- Abschied - gehenlassen
- Neue Energie
In der Phase III Abschied und gehen lassen, ist es günstig
die Atmung zur Unterstützung zu wählen.
Tief einatmen, den Atem an einer Stelle im Körper für einen
kurzen Moment festhalten und dann mit einem
Ruck den Atem ausstoßen. Diese Atemübung sollte mehrmals
durchgeführt werden. Danach spüren sie sofort
eine Erleichterung. Hartnäckige Themen kommen wieder. Der Prozess
wird wieder von vorne gestartet,
manchmal dauert es eine Weile bis uns ein schmerzhaftes Ereignis endlich
verlassen hat. Zwischen Schmerz
und neuer Freude werden die Abstände mit jedem Loslassen kürzer.
Das bedeutet der Schmerz wird immer
kleiner, und die Freude über die neu gewonnene Freiheit wird größer.
In Ralf Senftlebens News-Letter "Was
will ich" sind von 45 Lesern ihre Loslass-Tips veröffentlicht
worden,
schauen Sie mal vorbei.
Ich möchte hier auch noch etwas loslassen: einen Tip! Schauen
Sie mal unter http://www.joy-international.de
Dort finden Sie Infos über sog. Chi-Pads die jetzt auch nach Europa
kommen. Die ersten 50 Leser die den
Impoteur anmailen, erhalten diese Pads zum testen gratis. Gut, oder?
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4. Der Power-Schalter
Kennen Sie das? Sie wollen einer Gruppe von Leuten eine Idee präsentieren,
oder Sie sitzen im Besprechungs-
Zimmer Ihres Bankers und wollen ihn motivieren Ihre Geschäftsidee
zu finanzieren. Sie fühlen sich unsicher,
stottern sich einen ab und machen vielleicht eine schwache Figur. Wäre
es nicht toll, wenn Sie jetzt einen
Knopf drücken könnten, und blitzartig fühlen Sie sich
wohl und sicher in der Situation, souverän, ausgesprochen
selbstbewust und überzeugend? Sie können sich selbt einen
solchen ressource-vollen "Power-Schalter" installieren.
Gehen Sie wie folgt vor:
1. Auswählen des Ressource-Zustands:
Schliessen Sie Ihre Augen, entspannen Sie.
Erinnern Sie sich an eine Situation, in der Sie
sich besonders gut gefühlt haben, in der Sie gelassen waren,
souverän, ausgesprochen selbstbewusst etc.
2. Verstärken des Zustandes:
- Was haben Sie gesehen?
- Was haben Sie gehört?
- Was haben Sie gedacht?
- Was haben Sie gefühlt?
3. "Power-Schalter" setzen:
Wo haben Sie das positive Gefühl am stärksten
gespürt? Legen Sie Ihre Hand genau dorthin.
4. Test I:
Öffnen Sie nun die Augen. Bleibt das
Gefühl? Wenn NEIN, zurück zu 2. Wenn JA weiter zu 5.
5. Test II:
Nehmen Sie die Hand jetzt weg! Bleibt das Gefühl?
Wenn NEIN, zurück zu 3.. Wenn JA, weiter zu 6.
6. Future-Pace:
Stellen Sie sich die zukünftige Situation vor,
in der Sie den "Power-Schalter" nutzen wollen.
Betätigen Sie den "Schalter" indem Sie die
Hand an die Stelle gemäss Punkt 3 legen.
Was wird alles möglich, wenn Sie diesen Ressource-Zustand
ab jetzt "auf Knopfdruck" hervorufen können?
Den "Power-Schalter"
Sie können sich so einen "Power-Schalter" für jedes gewünschte
Gefühl installieren.
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5. Zum Schluss
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar
Dinge vor sich liegen.
Als der Unterricht begann, nahm er ein grosses leeres Gurkenglas und
füllte es bis zum Rand
mit grossen Steinen. Anschliessend fragte er seine Studenten, ob das
Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete
sie in das Glas und schüttelte es leicht.
Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der
grösseren Steine. Dann fragte er seine
Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu
und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete
ihn in das Glas.
Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischeräume im
Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "ich möchte, dass
Sie erkennen, dass dieses Glas
wie Ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre
Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit,
Ihre Kinder - Dinge, die -wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig
blieben -Ihr Leben immer noch erfüllen
würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge,
wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus
oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für
die Kieselsteine oder die grossen Steine.
So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all Ihre Energie für die
kleinen Dinge in Ihrem Leben aufwenden,
haben Sie für die grossen keine mehr. Achten Sie daher auf die
wichtigen Dinge. Nehmen Sie sich Zeit für
Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten Sie auf Ihre Gesundheit. Es
wird noch genug Zeit geben für Arbeit,
Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die grossen Steine - sie
sind es, die wirklich zählen.
Der Rest ist nur Sand."
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den grossen
Steinen, den Kieseln und dem Sand
-bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es jetzt
voll war -und schüttete ein Glas Bier hinein.
Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war
es wirklich voll.
Die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt Dein Leben ist,
es hat immer noch Platz für ein Bier.
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Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und falls Sie vor 1978 geboren wurden, dürfen Sie das lesen!
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Ihr Andreas Ackermann www.aa-training.ch
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